Rechte Medienmacht kennt keine Grenzen

Rechte Medienmacht kennt keine Grenzen

Wie rechte Medien aus Frankreichs Sozialprotesten eine Migrationsdebatte machen – und was Breitbart, AfD/MAGA und die Wahl in Brasilien über ein internationales rechtes Medienökosystem zeigen.

Team Edelweiss

Von NIUS über Friedrich Merz bis zu MAGA und Bolsonaro: Rechte Akteure nutzen die französischen Proteste, um ihre politischen Erzählungen international zu verbreiten. Die jüngsten Enthüllungen über AfD-Kontakte und die brasilianische Präsidentschaftswahl zeigen, wie weit rechte Vernetzung inzwischen reicht.

Am 19. Oktober spricht Bundeskanzler Friedrich Merz mit Bloomberg über die Ausschreitungen in Frankreich. Gefragt nach den Ursachen der Proteste verweist er auf mangelnde Integration, Migration und politische Polarisierung. Migration sei höchstwahrscheinlich ein Grund, erklärt der Kanzler.^1

Am nächsten Morgen macht das rechte Krawallportal NIUS daraus eine Schlagzeile: „Der Grund dafür ist Migration“2.

Die Formulierung passt auffällig gut zu einer Geschichte, die das von Frank Gotthardt finanzierte Portal schon seit Wochen über die französischen Proteste erzählt. Aus einer Bewegung gegen schlechte Bildungsbedingungen und soziale Missstände wird darin vor allem eine Geschichte über “migrantische Gewalt”, Linksextremismus und einen Staat, der die Kontrolle verloren habe^3.

NIUS ist mit dieser Interpretation nicht allein. Ähnliche Deutungen finden sich bei anderen rechten Medien, in Äußerungen von Donald Trump und JD Vance sowie schließlich auch in der breiteren deutschen Medienlandschaft.

Hier zeigt sich, wie ein politisches Narrativ über Ländergrenzen und Medienmilieus hinweg verbreitet wird – und sich am Ende selbst in den Äußerungen des deutschen Bundeskanzlers wiederfindet.

Wie aus Schülerprotesten “migrantische Gewalt” wurde

Die Proteste in Frankreich beginnen im September. Schülerinnen und Schüler gehen gegen marode Schulgebäude, fehlendes Personal und schlechte Lernbedingungen auf die Straße. Später schließen sich Gewerkschaften, Beschäftigte und weitere soziale Bewegungen an. Sie protestieren gegen steigende Lebenshaltungskosten, niedrige Löhne und den Sparkurs der Regierung^4.

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Am 17. Oktober eskaliert die Lage. Hunderttausende demonstrieren im ganzen Land. In Paris, Marseille, Lyon und anderen Städten kommt es zu Ausschreitungen, Brandstiftungen und Plünderungen. Tausende Menschen werden festgenommen, Einsatzkräfte und Demonstrierende verletzt^5.

Die Gewalt ist real. Sie lässt sich nicht kleinreden. Aber sie erklärt nicht die gesamte Protestbewegung.

Schon am 2. Oktober – zwei Wochen zuvor – hatte NIUS eine andere Geschichte in den Vordergrund gestellt. Unter der Überschrift „Linke und migrantische Gewalt in Frankreich: ARD und ZDF sprechen von ‚Schülerprotesten‘“ behauptet das Portal, deutsche Medien würden das Ausmaß und den Charakter der Ausschreitungen verharmlosen. Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt werden Linksextremisten, Islamisten und Migrant*innen als maßgebliche Akteure dargestellt^6.

Der Konflikt verschiebt sich damit: Nicht mehr die Forderungen der Protestierenden stehen im Zentrum, sondern die behauptete migrantische Herkunft von Gewalttätern – und der Vorwurf, etablierte Medien würden die Wahrheit darüber verschweigen.

Nach den Ausschreitungen vom 17. Oktober gewinnt diese Interpretation an Bedeutung. Am 19. Oktober schreibt auch BILD über das „absurde Gerede vom Bildungsprotest“. Der Artikel wirft ARD und ZDF vor, eine migrantische Dimension der Gewalt zu verschweigen. Als vermeintliche Hinweise dienen unter anderem Bilder vermummter Jugendlicher und palästinensische Fahnen. Die Argumentation ähnelt auffällig dem, was NIUS bereits Anfang Oktober verbreitet hatte.^7

Bemerkenswert ist, dass die Kritik an einer vermeintlichen Verharmlosung selbst ein verzerrtes Bild zeichnet. Schon am 1. Oktober berichtete die Tagesschau über zunehmende Gewalt in Frankreich. Ein ZDFheute-Artikel vom 2. Oktober um 1:21 Uhr meldete fast 2.000 Festnahmen, verletzte Einsatzkräfte und brennende Gebäude – fast zwölf Stunden, bevor NIUS um 13:05 Uhr seinen Beschönigungsvorwurf veröffentlichte. Das rechte Krawallportal bekämpft damit nicht bloß ein vermeintliches Verschweigen von Gewalt, sondern die Tatsache an sich, dass die Berichterstattung die Ausschreitungen weiterhin im Zusammenhang mit den sozialen Ursachen der Proteste betrachtet^8.

Wenn der Bundeskanzler ins Narrativ passt

Als Merz am 19. Oktober Migration und fehlende Integration als mögliche Ursachen der Gewalt nennt, ist die entsprechende Deutung in rechten Medien längst etabliert.

Einen Tag später stellt NIUS seine Äußerung prominent heraus. Das Portal kann nun auf den Bundeskanzler verweisen, um einer Argumentation Nachdruck zu verleihen, die es selbst seit Wochen verbreitet.

Das ist eine politische Rückkopplung: Eine bereits kursierende Deutung erhält durch die Aussage eines Regierungschefs zusätzliche Aufmerksamkeit und Autorität.

Die Wirkung der Schlagzeile ist klar: Der Kanzler bestätige die migrationspolitische Interpretation der französischen Gewalt, so die Botschaft.

Hierin liegt die politische Bedeutung der Medienmacht der Neuen Rechten.

Eine französische Krise wird zum internationalen Kulturkampf

Die Umdeutung bleibt nicht auf Deutschland beschränkt.

Auch Donald Trump und andere Vertreter der amerikanischen Rechten greifen die französischen Ausschreitungen auf. Sie warnen vor gescheiterter Migrationspolitik, mangelnder Integration und dem angeblichen Niedergang Europas^9.

Die sozialen und wirtschaftlichen Ursachen der Proteste geraten dabei in den Hintergrund. Frankreich wird zum abschreckenden Beispiel für “unkontrollierte Migration” umgedeutet und für die eigene politische Agenda instrumentalisiert.

Eine Untersuchung von Alliance4Europe zeigt, wie unterschiedlich die Ereignisse international interpretiert werden. Die Organisation erfasste 547.471 Beiträge aus Nachrichtenmedien und sozialen Netzwerken in neun Sprachen; für den Kernzeitraum vom 11. bis 18. Oktober wertete sie rund 246.000 einschlägige Beiträge aus.

In den erfassten französischsprachigen Beiträgen machte ungefähr jeder 33. Post Migrant*innen oder den Islam unmittelbar für die Ereignisse verantwortlich. Im englischsprachigen Korpus war es dagegen fast jeder fünfte^10.

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Die Zahlen messen nicht die Meinung ganzer Bevölkerungen, sondern die untersuchten Sprachkorpora. Trotzdem zeigt der Vergleich, wie sehr sich eine politische Geschichte beim Grenzübertritt verändert: Was in Frankreich auch eine Debatte über Schulen, Lebenshaltungskosten und soziale Ungleichheit ist, erscheint in der englischsprachigen Debatte deutlich häufiger als Beleg für “gescheiterte Migration”.

Hinzu kommen gezielte Desinformationskampagnen. Alliance4Europe identifizierte unter anderem koordinierte Aktivitäten des russischen Doppelganger-Netzwerks und der sogenannten Pravda-Seiten. Sie nutzten die französischen Proteste, um politische Unzufriedenheit zu verstärken und Stimmung gegen die Unterstützung der Ukraine zu machen^11.

Besonders deutlich wird die internationale Verbreitung aber an einem Beispiel aus Brasilien.

Die brasilianische Influencerin Rosane Cabral Barbosa Lima veröffentlicht unter dem Namen @RosaneBonoro auf X regelmäßig Beiträge zugunsten Flávio Bolsonaros. Sowohl Flávio als auch sein Bruder Carlos Bolsonaro folgen dem Account.^12 Am 18. Oktober verbreitete sie ein KI-generiertes Bild, das eine vermeintlich palästinensische Flagge auf dem Eiffelturm zeigte. Dazu warf sie Emmanuel Macron vor, Paris zerstört zu haben. Die Aufnahme war erfunden. Sie transportierte dennoch eine unmissverständliche Botschaft: Frankreich sei von fremden, vermeintlich bedrohlichen Kräften übernommen worden^13.

Die französischen Sozialproteste werden so selbst am anderen Ende der Welt zum Material für einen rechten Kulturkampf.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kritisierte diese Instrumentalisierung am 21. Oktober ausdrücklich. Ausländische Akteure hätten die Ereignisse nachträglich durch Falschinformationen manipuliert. Insbesondere die Behauptungen einer angeblichen Übernahme Frankreichs durch Migranten und Islamisten wies er zurück. Auf Nachfrage bezog er seine Kritik unter anderem auf Trump^14.

Rechte Vernetzung geht längst über gemeinsame Schlagzeilen hinaus

Wie weit internationale rechte Beziehungen reichen können, zeigen zwei weitere Recherchen, die in den vergangenen Tagen veröffentlicht wurden.

Am 23. Oktober berichtete der Guardian über ein großes Datenleck aus dem Inneren der AfD. Die ausgewerteten E-Mails dokumentieren, wie intensiv die Partei seit Donald Trumps erster Wahl 2016 um Kontakte ins MAGA-Lager bemüht war^15.

Besonders aufschlussreich ist der Austausch zwischen Alice Weidel und dem amerikanischen Wahlkampfstrategen Vincent Harris.

Harris hatte mit seiner Firma Harris Media bereits die digitale Bundestagswahlkampagne der AfD 2017 betreut. Im Februar 2018 sprach er mit Weidel über Datenbanken, Spendenwerbung und die Gewinnung neuer Unterstützer. Weidel fragte ihn daraufhin nach der Telefonnummer von Steve Bannon, dem früheren Chefstrategen Donald Trumps.

Bannon hatte längst bewiesen, wie sich rechte Medienmacht in politische Macht übersetzen lässt. Er war einer der prägenden Köpfe hinter Breitbart News, einem extrem rechten US-Nachrichtenportal, das er nach dem Tod seines Gründers Andrew Breitbart 2012 als Executive Chairman weiterentwickelte. Unter Bannon wurde Breitbart zu einer wichtigen Plattform der amerikanischen extremen Rechten und einem zentralen medialen Unterstützer Donald Trumps. 2016 bezeichnete Bannon das Portal selbst als „Plattform für die Alt-Right“, also für die extreme Rechte.^16

Breitbart verbreitete nicht einfach konservative Positionen. Das Portal setzte mit zugespitzten Schlagzeilen, Angriffen auf politische Gegner und migrationsfeindlichen Kampagnen eigene Themen und trug dazu bei, die politische Debatte nach rechts zu verschieben. Ähnliche Modelle politischer Medienmacht lassen sich heute auch in anderen Ländern beobachten – in Deutschland etwa bei NIUS. Bannon wechselte 2016 von Breitbart in Trumps Wahlkampfteam und wurde nach dessen Wahlsieg Chefstratege im Weißen Haus. Die Verbindung von rechter Medienmacht und unmittelbarem politischem Einfluss wurde damit besonders sichtbar.

Vor diesem Hintergrund erhält Weidels Interesse an Bannon eine zusätzliche Bedeutung.

Am 3. März 2018 vermittelte Harris den Kontakt zwischen beiden. Weidel und Bannon vereinbarten ein Treffen in Zürich. Innerhalb der AfD wurde anschließend sogar vorgeschlagen, Bannon für das parteieigene Medienprojekt AfD-TV zu engagieren^17.

Dass daraus eine dauerhafte Zusammenarbeit entstand, ist nicht dokumentiert.

Trotzdem zeigt der Vorgang, worum es bei internationalen rechten Netzwerken gehen kann: nicht nur um gegenseitige politische Unterstützung, sondern auch um professionelle Kampagnenstrategien, den Aufbau eigener Medienstrukturen und die Frage, wie sich mit ihnen politischer Einfluss gewinnen lässt.

Doch solche Netzwerke beschränken sich nicht auf eigene Medien und digitale Kampagnen. Wo politische Verbündete an die Macht gelangen, können aus internationalen Kontakten auch staatliche Einflussmöglichkeiten werden. Wie weit das reichen kann, zeigt eine Reuters-Recherche über die brasilianische Präsidentschaftswahl.

Am 25. Oktober gewann Amtsinhaber Lula da Silva die Stichwahl gegen den rechten Kandidaten Flávio Bolsonaro. Doch zuvor hatten Akteure aus dem Umfeld Donald Trumps versucht, die politischen Kräfteverhältnisse in Brasilien maßgeblich zu beeinflussen^18.

Eine Reuters-Recherche vom 24. Oktober beschreibt, wie zwei hochrangige Mitarbeiter des amerikanischen Außenministeriums Maßnahmen zugunsten der Bolsonaro-Familie vorantrieben. Dazu gehörten Sanktionen gegen einen brasilianischen Verfassungsrichter, der an den Ermittlungen gegen den ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro beteiligt war.^19

Die Recherche stützt sich auf Aussagen von zehn gegenwärtigen und ehemaligen US-Regierungsmitarbeitern. Wie weit diese Aktivitäten von der Spitze des Weißen Hauses gesteuert wurden, bleibt offen. Die US-Regierung begründet ihre Maßnahmen mit amerikanischen Interessen und dem Schutz von Freiheitsrechten.

Der Vorgang verdeutlicht dennoch eine neue Dimension: Internationale rechte Verbindungen können weit über gegenseitige Unterstützung in sozialen Medien hinausgehen. Sie reichen mitunter bis in staatliche Institutionen und deren außenpolitische Entscheidungen.

Auch der Facebook- und Instagram-Konzern Meta geriet im brasilianischen Wahlkampf in die Kritik. Laut internen Nachrichten, die die Folha de S.Paulo auswertete, behinderten technische Einschränkungen zeitweise Lulas Instagram-Kampagne. Gleichzeitig empfahlen Meta-Systeme das Profil Flávio Bolsonaros sowie einen ihn unterstützenden WhatsApp-Kanal – entgegen den brasilianischen Wahlregeln.^20 Recherchen zufolge bestanden einzelne Probleme bis kurz vor der Stichwahl fort.^21 Meta bestreitet eine politische Bevorzugung und spricht von technischen Fehlern.^22 Der Fall zeigt, wie stark die Sichtbarkeit politischer Botschaften auch von den Systemen großer Plattformunternehmen abhängt.

Lulas Wahlsieg zeigt aber auch, dass solche Einflussversuche keineswegs automatisch erfolgreich sind – und dass eine organisierte Zivilgesellschaft, die der rechten Medienelite widerspricht, Einfluss hat.

Ein rechtes Ökosystem, das sich selbst verstärkt

Die internationale Rechte braucht keine gemeinsame Kommandozentrale. Gerade darin liegt ihre Stärke.

Was sich in Frankreich, Deutschland und Brasilien beobachten lässt, ist ein Zusammenspiel aus rechten Medienportalen, politischen Parteien, Influencern, Kampagnenstrategen und finanzstarken Unterstützern. Sie verfolgen nicht immer dieselben Interessen, arbeiten nicht zwangsläufig zusammen und konkurrieren mitunter sogar miteinander. Trotzdem verstärken sie sich gegenseitig.

Ein rechtes Portal setzt eine zugespitzte Erzählung in die Welt. Influencer greifen sie auf und verbreiten sie über Ländergrenzen hinweg. Andere Medien machen daraus eine politische Kontroverse. Politiker übernehmen Teile der Argumentation oder reagieren darauf. Ihre Äußerungen liefern wiederum neuen Stoff für die ursprünglichen Portale.

So entstehen Rückkopplungsschleifen, in denen sich politische Narrative verbreiten und an Bedeutung gewinnen, ohne dass dafür jeder einzelne Schritt abgesprochen sein muss.

Die französischen Proteste zeigen den Kreislauf: NIUS verbreitet eine migrationspolitische Deutung, andere Medien greifen ähnliche Muster auf, und die Äußerung des Bundeskanzlers liefert dem Portal schließlich einen prominenten neuen Bezugspunkt.

Die Recherchen zu AfD, MAGA und Bolsonaro zeigen, dass dieses Ökosystem über Schlagzeilen hinausreicht. Kampagnenberater vermitteln Kontakte, rechte Medien werden zu politischen Machtfaktoren, und Verbündete können bis in staatliche Institutionen hinein Einfluss ausüben.

Nicht jede dieser Beziehungen gehört zu derselben Kampagne. Gerade das dezentrale Zusammenspiel macht das Netzwerk widerstandsfähig: Die Beteiligten handeln eigenständig und schaffen dennoch ein Umfeld, in dem ähnliche politische Erzählungen einander verstärken und weit über ihre ursprüngliche Anhängerschaft hinauswirken.

Rechte Mediennetzwerke müssen die öffentliche Debatte nicht allein beherrschen, um sie zu verändern. Es reicht, wenn sie immer wieder mitbestimmen, worüber gesprochen wird – und welche Erklärungen dabei als selbstverständlich gelten.


Unsere Quellen

  1. Bloomberg Talks, Interview mit Friedrich Merz vom 19.10.2026. https://podcasts.apple.com/us/podcast/german-chancellor-friedrich-merz-talks-security-in-europe/id1690236827?i=1000797133179
  2. NIUS, 20.10.2026, 05:59 Uhr: „Der Grund dafür ist Migration“. https://nius.de/politik/merz-bloomberg-interview-migration
  3. Correctiv, „Medien und Medizinsoftware: Der Profiteur von Spahns Politik“, 25.07.2025 (Finanzierung von NIUS durch Frank Gotthardt). https://correctiv.org/aktuelles/das-spahn-netzwerk/2025/07/25/medien-und-medizinsoftware-der-profiteur-von-spahns-politik-nius-gotthardt/
  4. Tagesschau, „Schüler und Beamte – gegen die Regierung“, 29.09.2026 (Forderungen und Entstehung der Proteste). https://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-proteste-schueler-100.html
  5. Tagesschau, „Massive Ausschreitungen in Frankreich“, 18.10.2026 (Gewalt und soziale Protestanliegen). https://www.tagesschau.de/ausland/europa/frankreich-ausschreitungen-116.html
  6. NIUS, Claudio Casula, „Linke und migrantische Gewalt in Frankreich“, 02.10.2026, 13:05 Uhr. https://nius.de/ausland/schuelreproteste-krawalle-frankreich-medien
  7. BILD, Marcel Sacha, „Das absurde Gerede vom ‚Bildungsprotest‘“, 19.10.2026. https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/frankreich-krawalle-das-absurde-gerede-vom-bildungsprotest-6ad61f72de9d7a845942b9b3
  8. Gegencheck: Tagesschau, 01.10.2026, https://www.tagesschau.de/ausland/europa/frankreich-sparmassnahmen-proteste-100.html ; ZDFheute, 02.10.2026, 01:21 Uhr, https://www.zdfheute.de/politik/ausland/frankreich-schuelerproteste-festnahmen-gewalt-100.html ; NIUS, 02.10.2026, 13:05 Uhr, https://nius.de/ausland/schuelreproteste-krawalle-frankreich-medien
  9. Deutschlandfunk, „US-Vizepräsident Vance: Einwanderungspolitik Grund für Ausschreitungen in Frankreich“, 18.10.2026. https://www.deutschlandfunk.de/us-vizepraesident-vance-einwanderungspolitik-grund-fuer-ausschreitungen-in-frankreich-100.html
  10. Alliance4Europe, „EU Unrest Report“, 22.10.2026, insbesondere Abb. 3 sowie Methodik: 547.471 erfasste Beiträge; 246.355 Beiträge für den Kernzeitraum; Sprachkorpora nicht bevölkerungsrepräsentativ. https://alliance4europe.eu/report/eu-unrest-report-%C2%B7-how-frances-october-2026-protests-were-manipulated-then-retold-abroad
  11. Alliance4Europe, „EU Unrest Report“, 22.10.2026, Abschnitte zu den Operationen „Doppelganger“ und „Pravda“. https://alliance4europe.eu/report/eu-unrest-report-%C2%B7-how-frances-october-2026-protests-were-manipulated-then-retold-abroad
  12. The Intercept Brasil, 29.09.2026: „IAs do Google e do X espalham mentira que afasta André Mendonça de Vorcaro“. Angaben zu @RosaneBonoro und dazu, dass Flávio und Carlos Bolsonaro dem Account folgen. https://www.intercept.com.br/2026/09/29/ias-google-x-espalham-mentira-andre-mendonca-daniel-vorcaro/
  13. Lead Stories, Factcheck zum KI-Video mit Flaggen auf dem Eiffelturm, 19.10.2026; Originalverbreitung am 18.10. durch @RosaneBonoro. https://leadstories.com/hoax-alert/2026/10/fact-check-fake-video-shows-palestinian-and-jordanian-flags-on-top-of-the-eiffel-tower-in-paris-it-is-digitally-fabricated.html
  14. Reuters, „France’s Macron vows order, calls foreign criticism of unrest ‘stupid’“, 21.10.2026. https://www.reuters.com/world/europe/french-government-faces-fresh-test-yellow-vests-mobilise-2026-10-21/
  15. The Guardian, „Leaked trove reveals extent of far-right AfD’s efforts to court Trump and Maga allies“, 23.10.2026. https://www.theguardian.com/us-news/2026/oct/23/trump-afd-maga-allies
  16. ABC News Australia, „Breitbart News: Find out about the website Steve Bannon calls his ‘killing machine’“, 20.08.2017 (Geschichte Breitbarts und Bannons Rolle). https://www.abc.net.au/news/2017-08-20/breitbart-find-out-about-steve-bannons-website/8823394
  17. The Guardian, 23.10.2026 (Kontaktvermittlung Harris–Weidel–Bannon und diskutierte Rolle bei AfD-TV). https://www.theguardian.com/us-news/2026/oct/23/trump-afd-maga-allies
  18. Tribunal Superior Eleitoral (TSE), amtliche Bekanntgabe des Stichwahlergebnisses vom 25.10.2026 (Lula 51,79 %, Flávio Bolsonaro 48,21 %). https://www.tse.jus.br/comunicacao/noticias/2026/Outubro/presidente-do-tse-anuncia-reeleicao-de-lula-e-faz-balanco-do-2o-turno-das-eleicoes-2026
  19. Reuters, 24.10.2026: „Inside the Trump-administration campaign to return Brazil’s Bolsonaro clan to power“. https://www.reuters.com/world/us/inside-trump-administration-campaign-return-brazils-bolsonaro-clan-power-2026-10-24/
  20. Folha de S.Paulo, Patrícia Campos Mello, 16.10.2026: „Em mensagens internas, Meta admite que contas de Lula foram prejudicadas por restrições; engenheiros falam em falhas técnicas“. https://www1.folha.uol.com.br/poder/2026/10/em-mensagens-internas-meta-admite-que-contas-de-lula-foram-prejudicadas-por-restricoes-engenheiros-falam-em-falhas-tecnicas.shtml
  21. Folha de S.Paulo, 23.10.2026: „Organização CTRL+Z aponta que falhas em conta de Lula na Meta persistiram na reta final da campanha“. https://www1.folha.uol.com.br/poder/2026/10/organizacao-ctrlz-aponta-que-falhas-em-conta-de-lula-na-meta-persistiram-na-reta-final-da-campanha.shtml
  22. Meta, 16.10.2026 (aktualisiert 18.10.): „A Meta não está interferindo nas eleições brasileiras. Estes são os fatos.“ Stellungnahme zu den technischen Vorfällen und zum Vorwurf einer Bevorzugung. https://about.fb.com/br/news/2026/10/a-meta-nao-esta-interferindo-nas-eleicoes-brasileiras-estes-sao-os-fatos/

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